Der derzeit größte gefundene Goldnugget der Welt trägt den Namen seines Finders, Bernhardt Holtermann. Der Goldklumpen wog etwa 286 Kilo und hatte eine fast unglaubliche Größe von 1,50 Meter! Holtermann war ein deutscher Geschäftsmann und ging 1858 nach Sydney, um dem Militärdienst in Hamburg zu entfliehen. Die Auswanderung war offenbar ein doppelter Schicksalsschlag – kein Waffendienst und unendlicher Reichtum. Er war nicht der eigentliche Finder des Goldnuggets, jedoch einer der Minenbetreiber und der Namensgeber. Andere unfassbar große Goldnuggets wurden in Chile (153 Kilo) und im Ural (12 Kilo) gefunden.
Stelle man sich nur einmal vor, man besäße selbst einen nur annähernd so großen Batzen Gold und könne diesen bei Briefgold gegen Geld tauschen, man hätte wohl für den Rest seines Lebens und für die folgenden Generationen ausgesorgt!
All diese Funde fanden jedoch bereis im 19. Jahrhundert, dem Goldgräberjahrhundert, statt. Beliebt als Goldgräberstätten waren damals besonders die USA, Westaustralien, Westafrika und Teile Südamerikas. Man glaubt es kaum, aber selbst in Deutschland, am Rhein kann man auf Goldsuche gehen. Doch hier gehört wohl eine besonders große Portion Glück dazu, Gold zu finden. Aber probieren schadet ja nicht… Und wenn man dann fündig geworden ist, hilft Ihnen Briefgold dabei, Ihre Funde zu Geld zu machen…
