Briefgold ist Bretton Woods ein Begriff, der in der Wirtschaft sehr bekannt ist. Er verkörpert eine Zeit, die die Währungen nach dem 2. Weltkrieg festigte. In Bretton Woods (USA) kamen Juli 1944 die Staatsvertreter der später 44 Siegermächte zusammen. Dort wurde ein Vertrag unterschrieben, der die meisten Währungen der Welt an den US-Doller band und diesen wiederum an die Goldreserven. Das bedeutet, dass jedes Mitgliedsland, das den Vertrag unterzeichnet hatte, seine Dollarreserven jeder Zeit in Gold zurücktauschen konnte. Der Kurs dazu war auf 31,104g Gold zu 35 Dollar festgelegt. Aber nicht alle Länder der Welt wollten sich diesem System unterordnen. So verschlechterten sich die Beziehungen zwischen der Sowjetunion und den USA. Europa hingegen erlebte ein Wirtschaftswunder in den Jahren, die dem Abkommen folgten. Jedoch in den 1970ger Jahren brach das System zusammen, da die USA die Währungsreserven des Dollars im Ausland nicht zu decken vermochte. Sie überstiegen den Wert der Goldreserven bei Weitem. Die Devisenbörsen blieben eine Zeitlang geschlossen, bis die Regierungen sich darauf einigten, die Kurse freizugeben. Der heutige Goldkurs ist immer stärker am steigen, da es immer weniger Goldvorräte gibt. Deshalb versuchen Anbieter wie Briefgold Gold zu kaufen, um es an Forschungsinstitute weiterzureichen, dass beispielsweise Nanotechnologie betrieben werden kann. Somit wird es natürlich zum Wiederherstellen von Schmuck aber auch für Forschungszwecke genutzt.
Briefgold über den goldhinterlegte Dollar
Posted by redaktion on April 8, 2011
http://www.briefgold.org/2011/04/briefgold-goldhinterlegte-dollar/
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Briefgold über verschwundenes bzw. gestohlenes Gold
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